DWNRW bringt 10 Startups auf die CeBIT 2017

DWNRW bringt 10 Startups auf die CeBIT 2017

Vom 20. bis 24. März 2017 stellen die jungen Unternehmer aus Nordrhein-Westfalen ihre Ideen in Hannover vor. Insgesamt 450 Gründer präsentieren ihre Projekte auf der SCALE 11, dem Start-up-Bereich der CeBIT. In diesem Jahr steht die IT-Messe unter dem Motto „d!conomy – no limits“.

Prof. Dr. Tobias Kollmann, Beauftragter für die Digitale Wirtschaft NRW:  „Wir freuen uns, dass wir in diesem Jahr mit zehn tollen Start-ups der Digitalen Wirtschaft aus Nordrhein-Westfalen auf der CeBIT 2017 vertreten sein werden. Die Teilnehmer zeigen, dass in ganz NRW innovative digitale Geschäftsmodelle entstehen und zu einer vielfältigen Gründungslandschaft beitragen.“

Mit dabei am Stand B56 in der Startup-Halle 11 sind diese zehn Unternehmen der Digitalen Wirtschaft:

 

Connectlounge GmbH:

„Die Connectlounge GmbH entwickelt innovative Technologien für jede Anwendung, App und Software. Dabei steht schnelle, sichere und stabile Kommunikation im Fokus. Wir komprimieren, verarbeiten und verstehen Daten und machen Daten intelligent nutzbar.

Mit künstlicher Intelligenz setzen wir vor allem im Bereich Virtual Reality für web & mobile Maßstäbe. So überschreiten wir die Grenzen der aktuell möglichen Kommunikation, machen VR überall erlebbar und für jeden nutzbar. Durch uns entstehen neue Wege für eCommerce, Marketing, Streaming, Security uvm. Preiswert & easy to use.“

(www.connectlounge.de)

inways:

was ist inways?

inways ist ein Navigationssystem für Gebäude. Über eine App kann der Nutzer sein Ziel eingeben und wird dann mit Anweisungen („Rechts gehen, …“) und einer 3D-Karte zum Ziel geführt.

Geschäftsmodell

Die App, die für alle ausgestatteten Gebäude verwendet werden kann, ist kostenlos. Der Gebäudebetreiber erweitert durch die Installation von inways seine Infrastruktur und zahlt eine Mietgebühr.

CeBIT

2015 wurde inways in einem großen Gebäude >5000m2 installiert. 4 weitere Installationen 2016 in Aachen. Derzeit Ausweitung des Einzugsbereichs. Die CeBIT und gerade SCALE11 bieten die optimale Möglichkeit in einem größeren Radius gehört zu werden und zu zeigen das innovative Geschäftsmodelle im Bereich klassischer Dienstleistungen möglich sind.

(www.inways.de)

Kauz:

Kauz ist ein 2016 nach mehrjährigen Vorarbeiten gegründetes Düsseldorfer Unternehmen, dass sich zum Ziel gesetzt hat, die besten deutschsprachigen Chatbots und virtuellen Assistenten zu entwickeln. Im Unterschied zu vielen anderen Chatbots basieren sie auf tiefer linguistischer Analyse und können somit erheblich mehr Fragen beantworten als andere Chatbots. Dies wurde in einer Studie der Universität Düsseldorf bestätigt. Von dem Blog top100.de wurde Kauz als einer der 5 Senkrechtstarter-Startups des Jahres 2016 gelistet. Die Firma hat zur Zeit 9 Mitarbeiter und arbeitet mit mehreren Unternehmen an Pilotinstallationen im Kundenservice.

(www.kauz.net)

Mealmatch:

WE’LL CHANGE THE WAY HOW PEOPLE WILL EAT TOGETHER IN THE FUTURE FROM SCRATCH. BOOK MEALS, MAKE NEW FRIENDS AND ENJOY TO EAT WITH LOCALS ALL AROUND THE WORLD

Mealmatch bringt Menschen mit Menschen für ein gemeinsames Meal zusammen. Essen mit neuen Freunden – weltweit und jederzeit.

Der Gastgeber beschreibt einfach kurz das Meal und bestimmt die Anzahl der Gäste, Ort und Zeit und den Preis pro Gast. Interessierte Hungrige können bestimmten Suchkriterien, wie Ort, Zeit und Art des Gerichts eingeben und sich auf Angebote melden. Der Gastgeber entscheidet dann, ob er Reservierungsanfragen von Gästen annehmen möchte oder nicht. So unkompliziert funktioniert das Prinzip.

(www.mealmatch.de)

ORIC:

ORIC verwandelt Musik in Medizin.

ORIC heißt eine weltweit einzigartige Software, die Musik so verändert, dass beim Hören mit Kopfhörern, zusätzlich zum normalen Musikgenuss, genau die Nerven stimuliert werden, denen bei der Behandlung von Krankheiten wie Tinnitus, Kopfschmerzen oder Migräne in Zukunft große Chancen eingeräumt werden.

Dabei wird die Lieblingsmusik der Nutzer zunächst digital in kleinste Einheiten zerlegt, um anschließend genau so wieder zusammengesetzt zu werden, dass Reizmuster entstehen, die die entsprechenden Zielnerven stimulieren. Mit ORIC steht die erprobte Technik der elektrischen Nervenstimulation, für die normalerweise kostspielige Operationen durchgeführt werden müssen, nun in minimal invasiver Form und kostengünstig jedem zu Verfügung. www.ORIC.com

(www.oric.com)

Physiosense:

physiosense ist ein Aachener Start-up, das aus Absolventen und Studenten der FH und RWTH Aachen besteht. Mit einem Team aus Ingenieuren, Softwareentwicklern und Gesundheitsexperten entwickeln wir das textile Sensorsystem der Zukunft. Unsere Sensorik, Software und Datenintelligenz verwandeln konventionelle Produkte in smarte Gegenstände, die mit dem Anwender kommunizieren. Wir machen den Bürostuhl ergonomischer, den Autositz intelligenter und können in Betten, Schuhen oder dem Fahrradsattel Daten erheben. So können Produkte von ihren Anwendern lernen und sich auf sie einstellen. Für mehr Komfort, Sicherheit und eine Entwicklung, die sich am Menschen orientiert.

(www.physiosense.de)

Point 8:

„Point 8 bringt Big Data Know-How vom CERN in die Wirtschaft und unterstützt Unternehmen und Organisationen mit Datenanalyse, Machine Learning und Simulationen. Mit „Data Science as a Service“ ermöglichen wir jedem Unternehmen den einfachen Einstieg in die digitale Transformation. Als Data Science Startup sind wir Technologie-Enabler für die Digitalisierung: Vom Consulting über das Prototyping bis hin zur Integration der Lösung begleiten wir unsere Kunden auf dem gesamten Weg zur digitalen Transformation.

Wir unterstützen den Aufbau der nötigen Infrastruktur, entwickeln die Unternehmen auch mit Bezug auf das Geschäftsmodell weiter und beweisen letztendlich agil und schnell mit Hilfe von Prototypen die Machbarkeit des Projekts. Die Kombination aus unseren Erfahrungen am CERN und aus anderen Digitalisierungsprojekten in der Wirtschaft ist hierbei einzigartig.“

(www.point-8.de)

Die Schuhleister:

Die Schuhleister GmbH & Co. KG ist ein B2B Verfahrensanbieter mit Maß-Lösungen rund um Fuß und Schuh. In den vergangenen 3 Jahren haben wir ein 4 stufiges Verfahren entwickelt um mittels 3D Technologie Mass-Customization in der Schuhindustrie zu realisieren. Im ersten Schritt wird via 3D Scan des Kundenfußes eine 100% akkurate 3D Abbildung des Fußes erreicht. In Schritt 2 und 3 wird daraus zunächst digital und physisch per 3D Druck ein individueller Schuhleisten erstellt. Dieser wird in Schritt 4 dem Produzenten zur Verfügung gestellt um die individuellen Produkte zu fertigen.

Basierend auf diesem Verfahren sind die Schuhleister in der Lage einerseits physische Produkte (Maß- und Konfektionsschuhe, Leisten, Einlagen uvm.) und andererseits digitale Produkte (Schuhgrößenzuordnung, Leistendigitalisierung uvm.) anzubieten.

Sie sind Unternehmer? Dann können Sie als Partner mit unseren Produkten Ihre eigene Endkundenmarke aufbauen.

Sie sind ein Experte oder Unternehmen in der Schuhindustrie? Dann können Sie mit unseren Lösungen ihr Produktportfolio erweitern und die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen vorantreiben.

Sie sind Endkunde? Dann erhalten Sie unsere Produkte über unsere Vertriebspartner in drei Preis- & Qualitätskategorien:   Basic: 160-200 € | Classic: 200-300 €| Premium: ab 300 €

(www.die-schuhleister.de)

Skymatic:

Datensicherheit, Privatsphärenschutz und Vertrauen in der Zeit der Digitalisierung –  das sind die Themen, mit denen sich das Bonner Startup Skymatic befasst.

Das Unternehmen entwickelt und vertreibt die open source Verschlüsselungssoftware Cryptomator, mit der sich für die Cloud bestimmte Dateien auf dem Endgerät (clientseitig / Ende-zu-Ende) verschlüsseln lassen. Mit Cryptomator wird die hohe Verfügbarkeit der Cloud mit ausgereiftem Vertraulichkeits- und Authentizitätsschutz kombiniert, ohne dabei auf Benutzerfreundlichkeit zu verzichten. Die Software ist für PC, Mac und Linux sowie als App für iOS und Android verfügbar.

Skymatic bietet Software und Apps auch als White Label für Unternehmen an, die ihren Mitarbeitern und Kunden einen „virtuellen Tresor“ zur Ablage sensibler Daten in der eigenen Cloud zur Verfügung stellen wollen. Die Kryptobibliotheken von Cryptomator lassen sich zudem auch in bestehende Systeme wie Synchronisationsclients und Serveranwendungen integrieren.

Das Unternehmen ist Unterzeichner der Charta zur Stärkung der vertrauenswürdigen Kommunikation sowie Teilnehmer der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI.

(www.cryptomator.org)

trackle:

Die trackle GmbH ist ein Hightech Startup aus Bonn und wurde im Dezember 2015 gegründet. Unser Team vereint die Kompetenzen von Entwicklern, Ingenieuren, Projektmanagern, Serial Entrepreneurs und Business Experten.

Wir entwickeln und vertreiben eine Wearable Device, das Frauen im Zyklustracking unterstützt: Durch Erfassung und Auswertung der Körpertemperatur können sie ihr individuelles Fruchtbarkeitsfenster erkennen. Das wichtigste für alle Frauen, die einen Kinderwunsch haben und für solche, die mit der alternativen Methode verhüten möchten.

Der Temperatursensor wird nachts vaginal getragen und übermittelt die Messwerte vollautomatisch. Die mit machine-learning Algorithmen bearbeiteten Daten werden bequem auf das Handy der Nutzerin ausgespielt. trackle ist batteriefrei und erkennt den Zeitpunkt des Eisprungs mit hoher Sicherheit.

(www.trackle.de)

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